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Sieben auf einen Streich!
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Sieben auf einen Streich!

Neue Ministranten am Altar

Caroline, Luna, Christina, Lea, Tabea, Mary und Luna

- das sind natürlich nicht die Namen von Fliegen, wie im obigen Zitat aus einem berühmten Märchen, sondern die Namen von sieben munteren Mädchen, die in diesem Jahr in Maria Rosenkranz zu Ministranten ausgebildet wurden. Seit dem Familiengottesdienst am 3. September sind sie nun offiziell in die Gemeinde eingeführt. Es war ein langer Weg, den die Mädels bis hierher gegangen sind. Seit Mitte Mai trafen wir uns regelmäßig mittwochs, um all das zu üben, was ein Messdiener können muss.

Fragen über Fragen

Die Fragen waren zahlreich: „Wann darf geklingelt werden?” „Wozu braucht man die Leuchter?” „Warum darf das ewige Licht nicht ausgemacht werden?” „Wieso ist ein Frosch vorne auf dem Altar?” und vor Allem: „Darf ich jetzt mit meiner Freundin Altardienst machen?”

Nicht alle Fragen konnten immer sofort geklärt werden, denn auf so manche Frage war ich, als "Ausbilderin" einfach nicht vorbereitet. Doch ich denke, letztendlich haben wir auf alle Fragen die passenden Antworten gefunden. Die Vorgänge im Gottesdienst wurden den jungen Messdienerinnen immer klarer und die Abläufe rund um den Altar liefen immer sicherer ab.

Die sagenhaften Sieben

Dann war es endlich soweit: der erste Gottesdienst als Messdienerin. In der Sakristei herrschte ein wildes Gewusel. Plötzlich waren die Mädels dann doch etwas nervös: „Jetzt schaut uns ja die Gemeinde auf die Finger!” Doch es gab kein Zurück mehr.

Natürlich lief nicht alles perfekt ab, aber das hatte ja auch keiner erwartet. Dennoch: unsere SAGENHAFTEN SIEBEN haben sich hervorragend geschlagen und die Routine, ...die kommt ja bekanntlich durch (hoffentlich) häufiges Üben. :)

Mit viel Humor

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle Pfarrer Patrick Irankunda. Er hat nicht nur einen tollen Einführungs-gottesdienst gestaltet, sondern sich auch mehrfach mittwochs für unsere Treffen Zeit genommen. Mit viel Geduld und noch mehr Humor, hat er sich den vielen Fragen der jungen Messdienerinnen gestellt und stand uns stets bereitwillig als „Übungspfarrer” zur Verfügung.

Mir selbst hat es sehr viel Spaß gemacht, die munteren Mädels zu Ministrantinnen auszubilden und ich freue mich schon jetzt, sie demnächst in der Sakristei und im Gottesdienst anzutreffen.